ESCHWEILER-28.11.2021/ 7:15: Verkehrsunfall auf der A4 mit eingeklemmter Person

In den heutigen Morgenstunden bildete sich auf der Autobahn 4 zwischen den Anschlussstellen Weisweiler und Langerwehe aufgrund der Wetterlage eine glatte Fahrbahnoberfläche.

Um circa 07:15 Uhr erreichte die Leitstelle der Städteregion Aachen ein Notruf, in dem ein schwerer Verkehrsunfall in diesem Straßenabschnitt in Fahrtrichtung Köln gemeldet wurde. Unverzüglich wurden durch die Leitstelle die zuständige Feuerwehr Eschweiler sowie ein Notarzt informiert/alarmiert. Durch die Einsatzzentrale der Feuerwehr Eschweiler wurden die hauptamtliche Feuer- und Rettungswache, der Löschzug Weisweiler, der A- und B-Dienst sowie drei Rettungswagen alarmiert und auf die Autobahn entsandt.

Vor Ort stellten die eintreffenden Einsatzkräfte einen Verkehrsunfall mit insgesamt fünf beteiligten Pkw fest. Eine Person war in Ihrem PKW so eingeklemmt, dass sie mittels technischem Gerät befreit werden musste.

Aufgrund des Umfangs der beteiligten Fahrzeuge und Personen wurden weitere Rettungswagen und Notärzte sowie der Christoph Europa 1 zur Einsatzstelle entsandt. Darüber hinaus wurden die Löschzüge Stadtmitte und Dürwiß zur Sicherstellung des Grundschutzes und als mögliche Reserve für den Einsatz auf der Autobahn alarmiert und auf der Feuer- und Rettungswache in Bereitschaft gestellt.

Insgesamt waren zehn Personen durch das Unfall geschehen betroffen. Einer weiblicher Unfallbeteiligten konnten die Rettungskräfte und Notärzte aufgrund der Schwere der Verletzungen nicht mehr helfen. Die Person verstarb leider an der Unfallstelle. Zwei weitere Personen wurden schwer, zwei Personen mittelschwer und fünf Personen leicht verletzt. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser zur weiteren Versorgung transportiert.

Neben der technischen Rettung sicherten die Einsatzkräfte der Feuerwehr Eschweiler die Einsatzstelle ab, nahmen auslaufen Betriebsmittel auf und unterstützten die Polizei bei ihren Maßnahmen.

Vom Rettungsdienst waren der Rettungshubschrauber Christoph Europa 1, drei weitere Notärzte sowie insgesamt neun Rettungswagen vor Ort.

Quelle: Feuerwehr Eschweiler

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